Frau Bohn nun offiziell Schulleiterin der Adolf-Reichwein-Schule

Seit 1. Dezember 2011 ist es nun amtlich: Sylvia Bohn ist Schulleiterin des Schulverbunds Adolf-Reichwein-Schule. Das Kollegium der Grundschule und Schule für Erziehungshilfe feierte zusammen mit dem Schulamt, der Stadt Freiburg, den Vertretern aus der Elternschaft und vielen Gästen aus dem Stadtteil und aus der Schullandschaft seine neue Rektorin.
Frau Bohn ist seit 11 Jahren Lehrerin an der Adolf-Reichwein-Schule und hat bereits seit einem Jahr das Amt der Schulleitung kommissarisch übernommen. Davor war sie kommissarische Konrektorin, so dass Schulverwaltung für sie kein unbekanntes Thema ist. Die bereits aufgebauten Kontakte zu anderen Schulleitungen, den Entscheidungsträgern von Stadt und Schulamt sowie zu Zukunft-W bilden für Frau Bohn ein tragfähiges Netzwerk.
Nach den feierlichen Ansprachen dankte Frau Bohn für die gute Zusammenarbeit im Kollegium und mit den Partnern, bevor sie das Buffet eröffnete und der Abend gemütlich ausklang.
Wir wünschen Frau Bohn viel Geschick und Durchhaltevermögen auf dem Weg zu den vielen Projekten, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen: Neben der Überarbeitung der Sprachförderkonzeption für Kinder mit Migrationshintergrund und dem Neubau für die offene Ganztagsschule sind es die vielen kleinen Aufgaben im Schulalltag, die Frau Bohn täglich zu bewältigen hat. Alles Gute!


Frau Link und Frau Timm (li.) vom Staatlichen Schulamt gratulieren Frau Bohn (re.) zur Amtseinführung.

Autor: Johanne Schubert, Adolf-Reichwein-Schule

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Patenschaftsprojekt „miteinander“, Nachbarschaftswerk e.V.

Im Patenschaftsprojekt  „miteinander“ werden seit Sommer 2007 Patenschaften zwischen Freiburger Kindern und ehrenamtlich engagierten Erwachsenen geknüpft. Ziel ist die individuelle Förderung und Unterstützung von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 4 und 18 Jahren.

Die Patenschaften sind Eins zu Eins angelegt und auf den jeweiligen Bedarf des Kindes/ Jugendlichen ausgerichtet.  Gemeinsame Aktivitäten wie Kochen, ins Kino oder Museum gehen, zusammen für einen Test lernen, miteinander reden, Ausflüge machen sind nur einige Möglichkeiten für die Patenschaftsgestaltung.


Zwischenzeitlich sind langjährige Patenschaften entstanden. Menschen haben zueinander gefunden und die Patenschaften stellen eine Bereicherung für die Beteiligten dar. Sowohl die Kinder, als auch die Paten und Patinnen erhalten Einblicke in andere Lebenswelten; so treffen beispielsweise Menschen mit deutschem, amerikanischem oder französischem Hintergrund auf Menschen mit türkischen, afrikanischen, albanischen Wurzeln. Jung begegnet älter und durch das stadtteilübergreifende Konzept finden Freiburger Kinder und Erwachsene aus den unterschiedlichsten Lebens- und Sozialräumen zueinander.


Über ihre Patenschaft mit N. (Patenjunge) sagt eine Patin: „Dabei lerne auch ich vieles von N. und genau das ist das Schöne an der Patenschaft. Wir lernen beide voneinander, nicht nur was den schulischen Stoff angeht, sondern auch über unsere unterschiedlichen Kulturen und Religionen“.
Die professionelle Anbahnung und Vermittlung, sowie die fachliche Begleitung jeder Patenschaft sind Voraussetzungen für gelingende, fördernde und konstruktive Beziehungen. „Wir lernen jedes Kind, das am Projekt teilnehmen möchte, persönlich bei einem Hausbesuch kennen“, sagt Sylvia Haßler.


Die potentiellen Paten und Patinnen durchlaufen ein Bewerbungsverfahren und werden bei Eignung für dieses Ehrenamt in das Projekt aufgenommen. Regelmäßig nehmen Paten und Patinnen am Erfahrungsaustausch teil und erhalten einmal jährlich eine Fortbildung zu Themen, die sich aus den Patenschaften ergeben.

N. schreibt über seine Patenschaft:

Autorin: Sylvia Haßler, Diplom-Pädagogin (PH), Projektleiterin Patenschaftsprojekt „miteinander“, Nachbarschaftswerk e.V.

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Herbstferienprogramm auf dem Abenteuerspielplatz

Wie bereits die Jahre zuvor hat der Abenteuerspielplatz traditionell in den Herbstferien ein anmeldepflichtiges Ferienprogramm für Kinder im Alter von 6 – 12 Jahren veranstaltet.

Am Mittwoch wurde auf dem Gelände des Abenteuerspielplatzes ganztägig ein herbstliches Programm dargeboten, bei welchem die 38 vorab angemeldeten Kinder unter anderem Pizza und Kuchen backen, Apfelsaftpressen, Hüttenbauen, Schmieden, Drachen basteln und Ponyreiten konnten.


Donnerstags starteten wir mit vierzehn Kindern zu einem Ganztagesausflug nach Basel, um im Museum die beeindruckenden und äußerst sehenswürdigen Kunstobjekte von Jean Tingueley zu bestaunen.

Abschließend zum Ende der Woche machten wir uns am Freitag gemeinsam auf, um unsere Wanderung nach Sankt Ottilien zu starten. Begleitet wurden wir bei unserem Fußmarsch durch den herbstlichen Wald des Schlossbergs von einem erfahrenen Biologen, der uns allerhand über die Besonderheiten des Waldes zu dieser Jahreszeit zu berichten wusste. Nach der zweieinhalbstündigen Wanderung erreichten wir unser Ziel, eine Hütte mit Feuerstelle, bei welcher gemeinsam gegrillt und gevespert wurde. An diesem Angebot nahmen 25 Kinder und Jugendliche teil.

Autorin: Julia Meyer, Jugend- und Heimerzieherin, Abenteuerspielplatz, Stadt Freiburg

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Sommerlager auf dem Abenteuerspielplatz

Robin Hood und Marie-Ann in Irland
Vom 30.7.-6.8.2011

Zahlen, Fakten, Rahmenbedingungen
Inzwischen ist es schon Tradition geworden: In der ersten Ferienwoche der Sommerferien findet auf dem Gelände des Abenteuerspielplatzes ein Zeltlager mit 50-55 Kindern statt. Dieses Jahr waren 32 Jungs und 26 Mädchen im Alter von 8-13 Jahren angemeldet. Wir achten bei den Anmeldungen auf eine ausgewogene Beteiligung von Jungen und Mädchen.
In den letzten Jahren haben wir mehr anfragen von Jungs, so dass wir eine Warteliste für Jungs erstellt haben, die wir erst eine Woche vor Lagerbeginn aus dem Mädchenkontingent auffüllen. Der Teilnahmebeitrag ist 135€, Geschwisterkinder zahlen jeweils 120€. Zuschuss über Landesjugendplan und Abrechnung von Bildungsgutscheinen bieten die Möglichkeit, die Kosten zu senken. 10 Kinder waren direkt aus Weingarten, 35 aus dem Stadtgebiet und 12 Kinder kamen aus Umlandgemeinden.

Ablauf und Inhalt
Ein Sommerlager auf dem Abenteuerspielplatz, untergebracht in Zeltgruppen mit 6-10 Kindern, ist eine spannende Angelegenheit, die so manche Überraschung bereithält.

Dieses Jahr hatten wir das Thema Robin Hood und Marie-Ann in Irland ausgesucht. Dazu wurde eine Rahmengeschichte geschrieben die in einem Theaterstück von Mitarbeitern jeden Abend im Plenum gespielt und Fortgesetzt wurde. Die Kinder haben so die Möglichkeit in eine völlig andere Welt einzutauchen. Dass dies funktioniert haben wir die letzten Jahre bereits erfahren dürfen. Die Geschichte bildet den großen Rahmen für die gesamte Lagerwoche. Tagsüber sind die Kinder in verschiedenen Arbeitsgruppen eingeteilt, die sie sich Tags zuvor in ausgesucht hatten. Dieses Jahr hatten wir insgesamt 7 Arbeitsgruppen.

Kanu fahren in den Rheinauen,
Schmieden
Backen
Bau von Pfeil und Bogen
Rund ums  Pferd und Tier
Burgbau
Schmuck u. Lederbeutelchen

Am letzten Tag hat es Sintflutartig geregnet, so dass alle Kinder aus ihren Zelten evakuiert werden mussten und in unserem  Drachennest gebettet wurden. Der anschließende Abschlussabend fing zwar mit einiger Verspätung an wurde jedoch ein voller Erfolg mit vielen kreativen Beiträgen von den Kindern und dem alles entscheidenden Furiosum
Und Happy end der Liebesgeschichte zwischen Robin Hood und Marie Ann.


Ganz neben bei wurde noch ein Film gedreht und die einzelnen Aktionen mit der Kamera festgehalten. Für das Lager wurde ein Lagerlied gedichtet in welchem die Lagergeschichte
noch mal zum Tragen kam.
Über die Begeisterung der Kinder und Mitarbeiter des diesjährigen Sommerlagers können vielleicht noch einige Bilder einige Eindrücke vermitteln.

Autor: Thomas Brenner, Elektriker und Jugend- und Heimerzieher, kom. Leiter des Abenteuerspielplaztes, Stadt Freiburg

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Jugendredaktion Weingarten ist Online

Die Webseite der Jugendredaktion ist nun online unter www.jugendredaktion-weingarten.de

Im Rahmen des Aktionsprogramms „Stärken vor Ort“ startete im März das Mikroprojekt „Jugendredaktion Weingarten“. Zehn Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren bilden das Kernteam, das in wöchentlichen Redaktionssitzungen und Ferien-Workshops eine Webseite von Weingartener Jugendlichen für Jugendliche im Stadtteil erstellte und weiter daran arbeitet. Die jungen Redakteure  treffen sich im Büro im 78-Hochhaus, schreiben Artikel, recherchieren, interviewen Leute, machen Bilder… und vieles mehr.

Damit ist eine Plattform geschaffen, auf der Jugendliche die Möglichkeit haben, sich auf vielerlei Weise zu beteiligen. Ob sie ihre Talente präsentieren, eine Nebenjob-Börse einrichten, ihre Mitbürger interviewen, sich als “rasende Reporter” versuchen möchten, sie sind herzlich eingeladen, mitzuwirken, die Seite mit zu gestalten und ihre Themen und ihre Perspektiven einzubringen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

” Hier kannst auch Du online gehen!” ist ein Motto dieses Angebots. Wer etwas machen möchte oder wer Ideen, Anregungen und Vorschläge hat, kann sich gerne melden. Wir überlegen dann gemeinsam, wie wir die Idee umsetzen. Bei der Jugendredaktion können alle Jugendliche ab 12 Jahren mitmachen. Wer jünger ist, kann gerne auch etwas schreiben, zeichnen oder fotografieren und die Werke bei uns abgeben. Wir veröffentlichen sie dann auf der Webseite.

Auch Weingartener Geschäftsleute profitieren von der Webseite. Gerne können Sie eine Werbung für Ihr Unternehmen platzieren oder sich als Sponsor beteiligen. Damit helfen sie mit, das Projekt weiter zu finanzieren.
Die Seite ist hier auf dem Blog verlinkt.  Schauen sie selbst…

Kontakt:

Jugendredaktion Weingarten

c/o Mobile Jugendarbeit Weingarten-Ost
Krozinger Straße 78, 79114 Freiburg
Telefon: 0761/471728
www.jugendredaktion-weingarten.de
info@jugendredaktion-weingarten.de

Das Projekt ist eingebettet in ” Zukunft-W – unser Netz für Kinder und Jugendliche in Weingarten”. Die Projektbegleitung liegt bei der Mobilen Jugendarbeit Weingarten-Ost und dem Netzwerk für Kommunikation heimvorteil freiburg.

“Jugendredaktion Weingarten” wird bis Ende 2011 im Rahmen des Programms „STÄRKEN vor Ort“ durchgeführt. Das Programm wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

Autorin: Sara-Dunja Menzel, Erziehungswissenschaftlerin M.A., Mobile Jugendarbeit Weingarten-Ost, Diakonieverein der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde e.V.

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Spielaktion mit der Spielkarre am 20. September 2011

Jeden Dienstag Nachmittag bietet die Spieloffensive mit dem Bauwagen Spielaktionen in der Krozinger Straße an. Dazu sind alle Kinder aus Weingarten herzlich eingeladen, um bei uns mitzumachen und mit anderen Kindern zu spielen oder einfach mal um neue Spielgeräte auszuprobieren. Zwei Mal im Jahr kommt bei uns die Spielkarre vorbei und macht mit uns eine gemeinsame Spielaktion. Am Dienstag, den 20. September war es dann soweit. Bei sehr gutem Wetter kam die Spielkarre angefahren.


Die Spielkarre des Spielmobils hatte die Rollenrutsche dabei, die sowohl bei kleinen Kindern als auch bei älteren Kindern großen Anklang gefunden hat. Der Andrang der Kinder, die mit der Rollerrutsche fahren wollten, wurde immer größer. Bei den kleineren Kindern halfen die Mütter und Väter mit und betreuten sie auch, während andere Eltern ihren Kindern beim Spielen zuschauten und teilweise selbst mitmachten.


Auch die anderen Spielgeräte waren für die Kinder attraktiv und viele von ihnen wanderten mit großem Spieldrang von einer Spielstation zur nächsten. Die Kinder spielten miteinander Schlagball, Basketball und probierten die großen Holzbrettspiele aus, die auf der Wiese aufgebaut waren.

Auch das Schminken war ein großer Renner. Viele Kinder haben am Schminktisch phantasievoll sich selbst oder andere Kinder mit den Farben bemalt und hatten große Freude  daran, ihre mit Farben bemalten Gesichter, Arme, Hände und Beine zu betrachten.
Es war ein schöner Nachmittag voller gemeinsamer Spiele. Die Kinder hatten sehr viel Spass auf der Wiese, neben dem Erlebnisspielplatz der Spieloffensive in Weingarten.

Autorin: Nicole Lack, Diplom Sozialarbeiterin/ Diplom Sozialpädagogin/ Kunsttherapeutin/ Didaktische Zusatzausbildung, Leiterin der Spieloffensive, Forum Weingarten 2000 e.V.

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Rückblick Sommerfest

Am Dienstag, den 26. Juli fand auf dem Else-Liefmann-Platz das zweite Sommerfest von Zukunft W statt. Trotz durchwachsenem Wetter (ohne Regen!) lockte es viele Weingärtner auf den Platz vor dem neu erbauten „Buggi 50“ Hochhaus, welcher mit bunten Luftballons geschmückt war.


Das Kinder- und Jugendzentrum Weingarten hatte das altbekannte „Weingartener Wägele“ mit der neuer Roller-Rutsche und vielen Großbrettspielen aufgebaut, was natürlich viele Kinderherzen hochschlagen ließ. Als ob das noch nicht genug wäre, hatte das Spielmobil das Riesentrampolin im Gepäck, welches sich über großen Andrang erfreuen durfte. Der Abenteuerspielplatz war mit eigener Buttonmaschine vertreten und die Spieloffensive und das Nachbarschaftswerk bestückten den Platz mit Staffeleien, auf denen die Kinder sich kreativ austoben durften.

Für das leibliche Wohl sorgte der Nachbarschaftstreff mit köstlichen internationalen Spezialitäten und der Imbiss Milan P., der seine Grillkunst wieder unter Beweis stellen durfte.
Highlights waren die Tanzvorstellungen der Gruppen „Revolutions“, „Girls Club“ und der Breakdancer des Kinder- und Jugendzentrums Weingarten.

Zudem stellte die Mobile Jugendarbeit Weingarten- Ost ihre neue Website www.jugendredaktion-weingarten.de in den Räumen des Nachbarschaftstreff vor. Um 18.00 Uhr neigte sich das Fest dem Ende zu und alle Besucher, ob Groß oder Klein, machten sich erfüllt durch Unterhaltung und Speisen auf den Nachhauseweg.
Zusammengefasst war es wieder ein sehr gelungenes Fest vom Stadtteil, für den Stadtteil!

Autor: Robin Samet, Leitung der flexiblen Nachmittagsbetreuung, Kinder- und Jugendzentrum Weingarten, Diakonie Verein Freiburg

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Wir sind Weingarten…

Am kommenden Montag beginnt wieder ein neues Schuljahr und somit auch ein weiteres Projektjahr von Zukunft-W! In diesem Jahr stehen unter anderem die Kinder und Jugendliche in Weingarten im Mittelpunkt, d.h. es sollen gezielt Aktionen und mehr Projekte stattfinden, welche für alle Altersgruppen ansprechend sind und unter bestimmten Mottos geplant werden sollen. Durch die vermehrte Durchführung von Aktionen, Projekten, Festen oder Ähnlichem soll Zukunft-W verstärkt ein Begriff für alle Kinder und Jugendliche werden und es soll allen bewusst sein, dass es Zukunft-W gibt und dieses Projekt eine neue Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche in Weingarten ist.

Da die Kinder und Jugendlichen in Weingarten die Zielgruppe von Zukunft-W sind, wurde bereits auf dem Sommerfest im Juli die neue Aktion “Wir sind Weingarten” ins Leben gerufen. Bei dieser Aktion geht es darum, auf zukünftigen Veranstaltungen von Zukunft-W mit einem Bilderrahmen Fotos von Kindern und Jugendlichen aus Weingarten zu machen. Durch diese Aktion soll den Kindern und Jugendlichen die Bedeutung von Zukunft-W nochmal näher gebracht werden und mit der steigenden Anzahl der Bilder wächst somit auch die Kenntnis über Zukunft-W und es wird dadurch erreicht, dass sich immer mehr Kinder und Jugendliche mit Zukunft-W identifizieren können und sich auch als Teil dieses Projektes sehen.

Die ersten tollen Bilder sind auf dem Sommerfest entstanden und sollen nun im kommenden Jahr erweitert werden…

Autorin: Elsa K. Dahlhausen, Prozessbeleitung Zukunft-W

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Das jährliche Sommerfest von Zukunft-W…

Am kommenden Dienstag, den 26. Juli 2011 findet von 15 bis 18 Uhr auf dem Else-Liefmann-Platz (Buggi 50) das zweite Sommerfest von Zukunft-W statt!

Wir laden alle Kinder und Jugendliche, Eltern und Freude dazu ein, gemeinsam einen tollen Nachmittag in Weingarten zu verbringen. Zahlreichen Angebote, wie eigene Buttons gestalten oder ein Riesentrampolin, spannende Spiele und leckeres Essen stehen für alle zur Verfügung! Sollte es an diesem Tag regnen, findet das Fest von Zukunft-W leider nicht statt…Scheint jedoch die Sonne, freuen wir uns auf zahlreiche Besucher und viel Spaß beim gemeinsamen Feiern!

Autorin: Elsa K. Dahlhausen, Prozessbegleitung Zukunft-W

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Projektwoche an der Adolf-Reichwein-Schule

Vom 5. bis 8. Juli fanden an der Adolf-Reichwein-Schule die jährlichen Projekttage statt. Alle Schüler der Klassen 1 bis 4 durften aus 13 Projektangeboten wählen, so entstanden bunt gemischte Gruppen von Jungen und Mädchen aus allen vier Klassenstufen.

Dieses Jahr konnten die Schüler zum ersten Mal auch das Angebot einer Mutter wählen, die mit ihren Schülern den familieneigenen Kleingarten an der Dreisam zum Abenteuer-Gelände erklärt hat. Die Lehrerinnen und Lehrer boten viele verschiedene Projekte an, die den unterschiedlichen Stärken der Schülerinnen und Schüler entgegenkamen: Mosaik-Kunstwerke aus Müll herstellen, Windspiele basteln, den Abenteuerspielplatz erobern, Burgruinen erwandern, LandArt-Kunst herstellen, Hütten im Wald bauen, Phantasiewelten in Guckkästen basteln, alte Spiele kennen lernen, Sportabzeichen erwerben, den Bärentanz lernen, bunte Häuser und Städte aus Verpackungen bauen und Theater spielen.

Die Lehrer wurden in den Gruppen von Eltern unterstützt, die ihre Hilfe angeboten hatten. So genossen die Kinder eine intensive Betreuung, die im Schulalltag nicht so zu gestalten ist. Herzlichen Dank an dieser Stelle an unsere hilfsbereiten Mütter und Väter.


Am Freitag hatten die Eltern die Möglichkeit, die Ergebnisse der Projekttage in der Schule anzuschauen. In der Turnhalle wurde der einstudierte Bärentanz und das Theaterstück präsentiert, die Schülerinnen und Schüler konnten durch die Klassenzimmer gehen und die Ausstellungen der anderen Kinder anschauen. Ein kleines Quiz als Laufzettel führte die Kinder an die Stationen. Erstmals wurde ein Rap von einer Mädchen-Gruppe aufgeführt, der ein Jahr lang von Herrn Heil, Freiburger Jazzkongress (http://jazzkongress.de/) vorbereitet wurde.

Nach einem Abschluss in den Projektgruppen durften die Schülerinnen und Schüler ihre Kunstwerke mitnehmen – bis auf die Papageien aus Müllmosaik die in Zusammenarbeit mit dem Künstler Heinz Soucek (http://www.heinzsoucek.de/) entstanden sind: Diese werden zugunsten krebskranker Kinder versteigert, siehe auch: http://www.heinzsoucek.de/Aktion/Papageienherz/Papageienherz.html.


Autor: Johannes Schubert, Adolf-Reichwein-Schule

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