Schlagerstar Carla Graf zu Besuch in der Adolf-Reichwein-Schule

Am 13. Dezember 2013 besuchte uns der Schlagerstar Carla Graf.

Die Schülerinnen und Schüler der 3a konnten sich eine halbe Stunde lang persönlich mit dem Star unterhalten, anschließend lauschten die 360 Kinder den Liedern der Sängerin in der Aula. Ein unvergesslicher Moment für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und auch für unseren Star Carla Graf!

Autor: Johannes Schubert, Adolf-Reichwein-Schule

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Create your Future – Gestalte deine Zukunft

In Kürze startet das Projekt „Create your Future“, das die Mobile Jugendarbeit Weingarten-Ost in Zusammenarbeit mit dem Büro für Migration und Integration umsetzt.

Das Ziel des Projekts ist, Weingartner Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Alter von 13 bis 18 Jahren Wege aufzuzeigen, ihre Talente, Fähigkeiten und Interessen zu nutzen und weiterzuentwickeln. „Create your Future“ setzt bei den Stärken der Jugendlichen an, nicht bei den Schwächen.

Dabei werden die Jugendlichen von jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund begleitet. Zusammen bilden sie ein Tandem, das sich regelmäßig trifft und etwa ein Jahr lang zusammen an einem gemeinsamen Thema arbeitet. Fast alles ist hier möglich. Ob sich das Tandem mit Kunst, Musik, Handwerk, Technik, Sprache, Sport oder etwas völlig anderem beschäftigt, entscheiden die Bedürfnisse, Interessen und Ideen des Jugendlichen.

Neben den Tandems gibt es auch die Möglichkeit etwas in der Gruppe zu erarbeiten. In diesem Rahmen können beispielsweise Medienprojekte, wie zum Beispiel eine Jugendzeitung oder eine Homepage, umgesetzt werden.

Am Samstag, den 18.01.14 und am Samstag, den 25.01.14, finden die Auftaktveranstaltungen zu „Create your Future“ statt, um die Jugendlichen in Weingarten über das Projekt zu informieren und vielleicht schon den ein oder anderen Teilnehmer zu gewinnen.
Die Veranstaltungen sind geschlechtergetrennt aufgebaut, die Veranstaltung am 18.01. ist nur für Mädchen und junge Frauen im Alter von 13- 27 Jahren, die Veranstaltung am 25.01. nur für Jungs und junge Männer in derselben Altersgruppe. Es gibt Auftritte und etwas zu Essen, der Eintritt ist kostenlos.

Mehr Infos zum Projekt und zu den Veranstaltungen finden sich auf der Homepage: www.create-your-future.info

 

Autorin: Tamara Mrad, Mobile Jugendarbeit Weingarten-Ost

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Allgemeine Sozialberatung – Eine Unterstützung von Eltern für gelingende Bildungslaufbahnen?!

Im Stadtteil Weingarten leben ca. 10.000 Bewohner aus über 80 Nationen. 51 % der Einwohner Weingartens haben einen Migrationshintergrund. Viele Familien im Stadtteil Weingarten leben von Transferleistungen und/oder haben Arbeitsstellen im Niedriglohnsektor. Sie müssen mit sehr knapp bemessenen finanziellen Mitteln den Lebensunterhalt bestreiten. Die immer komplexeren Zusammenhänge zwischen den einzelnen Behörden und Ämtern bei der Sicherung des Lebensunterhalts überfordern viele Menschen. Bei Menschen mit Migrationshintergrund kommen noch Sprachschwierigkeiten, Unkenntnis und/oder Berührungsängste hinzu. Es werden gesetzliche Ansprüche nicht gelten gemacht oder fehlerhafte Bescheide nicht erkannt. Die finanziellen Spielräume werden unter Umständen noch geringer.

Diese schwierigen finanziellen Lebensumstände beeinflussen gerade auch Kinder und deren Entwicklung. Der alltägliche Kampf der Eltern um die Existenzsicherung der Familie nimmt viel Zeit und Kraft in Anspruch. Den Bedürfnissen der Kinder bei der besonders wichtigen Grundschulentwicklung können diese Eltern häufig nicht in vollem Umfang Genüge leisten. Kinder aus sozial schwachen Familien haben weniger Chancen auf einen höheren Bildungsabschluss, wie die Pisa Studie 2007 deutlich gezeigt hat. Aus Sicht der Allgemeinen Sozialberatung ist einer der Gründe eine regelmäßige Überforderung der Eltern bei der Existenzsicherung.

Aufgrund dieser Ausgangslage haben die Fachkräfte des Nachbarschaftswerk das bereits bestehende Tätigkeitsfeld Sozialberatung in das Konzept „Lernen im Quartier“ in einem ganzheitlichen Sinne integriert, um die Bildungschancen von sozialbenachteiligten Kindern im Stadtteil zu erhöhen.  Zentral steht dabei der Gedanke im Mittelpunkt, dass eine Unterstützung und Entlastung von Eltern bei der Existenzsicherung auch eine Unterstützung der Kinder durch die Eltern im schulischen Bereich befördern  kann. Hierzu sind notwendige niedrigschwellige Zugänge von regelmäßigen offenen Sprechstunde über Hausbesuche bis zu Informationsvorträgen zum Thema Sozialrecht an der Adolf Reichwein Grundschule geschaffen worden.

Ziel der Allgemeinen Sozialberatung ist es, Eltern bei der komplexen und oft den Alltag bestimmenden Existenzsicherung zu beraten und zu unterstützen, damit Eltern die notwendigen zeitlichen Ressourcen und gedanklichen Kapazitäten zu Verfügung stehen, sich der schulischen Entwicklung der Kinder entsprechend den Bedürfnissen widmen zu können.

In der Allgemeinen Sozialberatung stehen alltagspraktische Anliegen der Menschen zur Existenzsicherung, wie
- Fragen zu Sozialgesetzen: SGB II, SGB XII (ALG II, Grundsicherung)
- Fragen zu Wohngeld, Kinderzuschlag, Kindergeld, Elterngeld
- Fragen bei Überschuldung, Pfändungen, Eidesstattlichen Erklärungen
- Fragen bei Umzug, Wohnungssuche, Stromabschlagszahlungen
- Ausfüllhilfen bei unterschiedlichsten Formularen und Anträge
- Fragen zu Gesundheit, Krankenkassen, Kurbeantragung
- Fragen Aufenthaltsstatus bei Menschen mit Migrationshintergrund
im Vordergrund.  Häufig sind die Anliegen komplexe Fragenstellungen die aus
einem Mix  aus obengenannten Fragen bestehen.
Bei einer länger andauernden Allgemeinen Sozialberatung kann es zu einer tiefergehenden vertrauensvollen Arbeitsbeziehung zwischen KlientInn und BeraterIn kommen. Dadurch werden eventuell auch Erziehungs- und Partnerschaftsprobleme durch den Klienten angesprochen. Hier steht dann die Vermittlung zu anderen Stellen im Vordergrund (Schulsozialarbeit, Erziehungsberatungsstellen, Rechtsanwälten, Sozial- und Jugendamt, Versorgungsamt). Bei allen relevanten Behörden, Ämter und Einrichtungen haben die Fachkräfte der Sozialberatung Kontakte und kennen Ansprechpersonen.

Autor: Dieter Ebernau M.A., Dipl. Sozialpädagoge (FH), Nachbarschaftswerk e.V.

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10 Jahre Geisterbahn in der Spieloffensive

In diesem Jahr jährte sich die Geisterbahn im Spielturm schon zum 10. Mal. Der komplette Turm wurde wieder mit Hilfe tatkräftiger Unterstützer in ein wahres Gruselkabinett verwandelt und vom 28. bis zum 30. Oktober trieben Zombies, Hexen und Geister ihr Unwesen und erschreckten Jung und Alt. Nachdem die Fahrt in einem Käfig überstanden war, sah man Untote aus einem Sarg steigen, spürte kalten Wind und Nebel, wurde von großen Spinnen und Ratten angestarrt und von einem Geist im Rollstuhl verfolgt.

Am letzten Tag des Ferienprogramms feierten wir eine Halloweenparty, bei der getanzt und gegruselt wurde. Ein breites Angebot an Schmink- und Verkleidungsutensilien bereitete den Kindern und auch den anwesenden Eltern besonders viel Spaß und Freude. Bei Snacks und Musik wurde ausgiebig Halloween gefeiert. Anschließend fand eine Fackelwanderung mit über 50 Teilnehmern durch den Dietenbachpark statt und auch dort spukte es! Zwei schwarze Gestalten sprangen aus den Hecken und jagten den Teilnehmern mehrmals einen gehörigen Schrecken ein.

Insgesamt nahmen über 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene am Herbstferienprogramm der Spieloffensive teil. Ganz besonders erfreute uns die große Anzahl an engagierten Eltern. Die produktive, harmonische und gemeinschaftliche Zusammenarbeit mit den Anwohnern, Kindern und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, sowie den Kooperationspartnern machte unser Jubiläum zu einem riesigen Erfolg.

Autorin: Sara Sattler, Leiterin der Spieloffensive

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Herbstfest von Zukunft-W

Am 28. September 2013 feierte Zukunft-W ein großes Herbstfest, an dem alle Einrichtungen von Zukunft-W beteiligt waren.

Das Wetter war herbstlich kühl aber trocken und so strömten viele Gäste zu den Spielstationen auf dem Abenteuerspielplatz, auf den Schulhof der Adolf-Reichwein-Schule und an den Dietenbachsee: Im Hochseilgarten, beim Kürbisschnitzen, auf dem Barfußpfad oder der Slackline, beim Saft pressen, offenen Reiten oder bei Stockbrot am Lagerfeuer, beim Racer-Parcours und beim Kastanienlauf, beim Herbstbasteleien, in den Fühlkisten und in der wilden Küche, bei Beachvolleyball und Beachsoccer, Hockey, Frisbee oder beim Dinosauriertransport – überall waren Groß und Klein mit Freude dabei.


Zur Stärkung standen Kaffee und Kuchen, Getränke, Flammkuchen, Pommes und Waffeln bereit.


Herzlichen Dank den Musikern, allen Helfern und Kuchenbäckern, die mit diesem gemeinsamen Fest gezeigt haben, wo die wirklichen Stärken von Zukunft-W liegen!

Autor: Johannes Schubert, Adolf-Reichwein-Schule

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Fastenbrechen im Kinder- und Jugendzentrum Weingarten

Zum Ausklang des Schuljahres am 25.07.2013 hatten wir mit den Teenies und Jugendlichen den Abschluss vor den Sommerferien geplant. Das Datum fiel in die Fastenzeit. Im Islam ist das Fastenbrechen der abendliche Abschluss eines Fastentages während des Ramadans mit dem Abendgebet bei Einbruch der Dunkelheit. Traditionell wird als erstes entweder eine Dattel gegessen, oder Wasser/Milch getrunken. Die meisten unserer  männlichen Jugendlichen nahmen den ganzen Fastenmonat über an den Ritualen teil.

Für den besagten Abend hatten wir Grillzeug, Salate und Getränke besorgt um nach Einbruch der Dunkelheit (ca. 21.40 Uhr) gemeinsam zu Essen. Im Anschluss war eine Gruselnachtwanderung geplant. Im Stadtteil hatte sich unter den muslimischen Jugendlichen schnell herum gesprochen, dass wir das Fastenbrechen im Jugendzentrum miteinander erleben wollten. So fanden sich für uns völlig unerwartet, recht schnell ca. 40 Jugendliche ein, die in freudiger Erwartung ihr Essen richteten, um bis zum Sonnenuntergang auf den gemeinsamen Beginn zu warten.
Die Disziplin, der respektvolle Umgang miteinander und die Dankbarkeit, dass sie das Fastenbrechen unter Gleichaltrigen im Jugendzentrum praktizieren konnten, war sehr eindrucksvoll für uns Pädagoginnen. Da das bedürfnisorientierte Arbeiten ein Ziel unserer Arbeit darstellt, werden wir dieses Angebot für unsere Jugendlichen nächstes Jahr wiederholen.

Autorinnen: Ly Kissel und Romy Weidenhof, die Pädagoginnen aus dem Jugi

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Abschied vom Kinder- und Jugendzentrum, Abschied aus Weingarten!

Nach 10 Jahren verabschiede ich mich von den Jugendlichen, von den Kooperationspartnern und von meinem Team!
Zum 1. Oktober 2013 trete ich eine neue Stelle in Betzenhausen an.
Für die gute Zusammenarbeit, das Vertrauen und den Respekt, der mir entgegengebracht wurde, bedanke ich mich recht herzlich!

Romy Weidenhof

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Vierte erfolgreiche Teilnahme am 24-Stunden-Lauf

Am Wochenende des  6. Und 7. Juli 2013 fand wie jedes Jahr der 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte in Freiburg statt. Über diesen Zeitraum wurden insgesamt 32027 Runden bzw. 12810,8 km gelaufen und eine Gesamtspende von 46244,94€ erreicht.

Zukunft-W ging auch wie in den vergangenen Jahren mit einem eigenen Laufteam an den Start und erreichte mit 571 gelaufenen Runden den 39. Platz. Mittels der erlaufenen Spendengelder kann nun in Kooperation mit der Mobilen Jugendarbeit Weingarten das Boxprojekt „Powern statt prügeln“ umgesetzt bzw. fortgeführt werden.


Ausführliche Informationen rund um den 24-Stunden-Lauf befinden sich auf der Homepage www.24hlauf-freiburg.de
Autorin: Elsa K. Dahlhausen, Prozessbegleitung Zukunft-W

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Sprachswitch!

So hieß die Veranstaltung, die Bürgermeister von Kirchbach eröffnete und bei der am Samstag, 8. Juni 2013 in der Stadtbibliothek am Münsterplatz zweisprachige Kinderpaare aus der Adolf-Reichwein-Schule und der Anne-Frank-Schule Texte auf Deutsch und in ihrer Muttersprache vorlasen.


Frau Nüchtern und ihre Klasse 4 b hatten sich beim Projekt “zweisprachiges Lesen” ganz besonders engangiert. Ihre Leseaktionen begannen bei der Einweihung unserer Bibliothek der Kulturen und wurden danach beim arabischen und türkischen Kulturcafé fortgesetzt. Es folgten zweisprachige Lesungen in den ersten Klassen und auch ein Lesebesuch in der Anne-Frank-Schule.


Bald begann ein zweisprachiger Lesewettbewerb in den 2., 3. und 4. Klassen der beiden Schulen, und die besten Lesepaare präsentierten beim “Sprachswitch” in der Stadtbibliothek ihre zweisprachigen Texte vor einem Publikum aus Eltern, Lehrern und interessierten Freiburger Bürgern. Zu Beginn stellten Alicia, Julia und Domenico aus der 4 b anhand einer Dokumentation an Stellwänden den Verlauf des Projektes gekonnt und unterhaltsam vor. In der Pause konnten die Gäste internationale Fingerfood-Spezialitäten genießen und eine Diashow über das Projekt betrachten, und vor dem zweiten Teil der Veranstaltung führten einige Schülerinnen unserer Schule unter der Leitung von Frau Batmansuyu einen orientalischen Tanz auf. Alle Teilnehmer(innen) bekamen am Ende als kleine Anerkennung ein Buch überreicht.

Autorin: Gabi Kaiser, Lehrerin an der Adolf-Reichwein-Schule

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Greentech in Jugendarbeit und Handwerk

Seit Januar 2013 arbeitet eine Clique aus dem Stadtteil an ihrem Treffpunkt, dem Wohncontainer hinter der Krozinger 78. Diesen Container nutzen die Jugendlichen seit nunmehr 9 Monaten als selbstverwalteten Treffpunkt. Mit den Jahren wurde dieser renovierungsfällig und es war klar, dass etwas geschehen muss.
Im Rahmen des Modellprojekts “GreenTech-Berufe in Jugendarbeit und Handwerk” wurden Umbaumaßnahmen geplant und ausgearbeitet. Ziel des Projekts ist Jugendlichen Handwerksberufe, und damit verbunden besonders nachhaltige oder umweltverträgliche Techniken und Technologien, näher zu bringen.

Durch die Lernwerkstatt werden Jugendliche mit Hilfe natur- und umweltpädagogischer Methoden und handwerklichen Tätigkeiten an die Thematik Nachhaltigkeit, erneuerbare Energien und Profile von GreenTech-Berufen herangeführt. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mehrerer Projektpartner aus Freiburg realisiert. Dies sind drei Vertreter der offenen Kinder- und Jugendarbeit (Mobile Jugendarbeit Weingarten-Ost, Jugendzentrum im Stühlinger (LetzFetz) und die Mobile Jugendarbeit westlich der Merzhauserstraße), die Handwerkskammer mit Gewerbeakademie sowie die Ökostation Freiburg. Das Projekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert, Projektträger ist die Initiative LEIF, Stabsstelle beim Dezernat für Umwelt, Jugend, Schule und Bildung der Stadt Freiburg im Breisgau.

In den Osterferien hat die Clique alte Möbel, welche noch im Container waren entsorgt und unter fachmännischer Anleitung eines Zimmermeisters zwei Bänke und einen Tisch (mit zimmermannsmäßigen Verbindungen) gebaut. Zudem wurde der alte Boden entfernt und durch einen Betonboden mit Wärmeisolation ersetzt. Die Wände wurden mit abwaschbarer umweltverträglicher Farbe gestrichen und ein neuer Sicherungskasten installiert. Damit konnte der Innenraum des Containers wieder durch die Clique genutzt werden.

In den Pfingstferien begann die Clique mit dem Außenausbau. Es soll einen Natursteinterrasse angelegt werden. Dazu besuchte die Gruppe die FEBA (Freiburger Erdaushub- und Bauschuttaufbereitungs-GmbH). Nach einer kleinen Führung und Besichtigung der Anlage wurde geeigneter Naturstein zum Container gebracht. Leider führte das schlechte Wetter dazu, dass die Arbeiten an der Terrasse noch nicht abgeschlossen werden konnten. Da nun aber sämtliches Baumaterial dafür vorhanden ist, sollte dies in naher Zukunft geschafft werden. Diesen Fortschritt haben wir einigen Firmen zu verdanken, die uns freundlicherweise mit Sachspenden und wertvollen Tipps zur Seite gestanden sind. Deshalb auch an dieser Stelle vielen Dank an PEGU Farben, Bauzentrum Veeser, Schreinerei Witt, Badischer Garten- und Landschaftsbau und die FEBA!

Autor: Felix Stierand, Sozialarbeiter (B.A.), Diakonieverein Freiburg-Südwest e.V., Mobile Jugendarbeit Weingarten-Ost

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