Kategorie-Archiv: Prozessentwicklung

Zweiter Fachtag von Zukunft-W

Am Freitag, den 19. April 2013 fand in den Räumen der Adolf-Reichwein-Schule von 14.30 bis 17.30 Uhr der zweite Fachtag von Zukunft-W statt. Die Arbeitsgruppe von Zukunft-W (Gerhard Rüffer, Joachim Maier, Mathias Staenke, Sara Sattler, Stefan Glimsche, Sylvia Bohn) hat alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Einrichtungen eingeladen, um gemeinsam Zukunft-W genauer kennen zu lernen und Möglichkeiten aufzuzeigen bzw. gemeinsam zu erarbeiten, wie man sich am Netzwerkprojekt beteiligen kann. Der Fachtag wurde durch einen spannenden Gastvortrag von Prof. Dr. Pirnay-Dummer, der im ersten Projektjahr das Projekt begleitete, eingeführt.

Danach folgte ein Impulsvortrag von Herrn Walter (aktuelle Prozessbegleitung) zur Technologie Moodle, welche als zentrale Kommunikations- und Koordinationsplattform der Arbeitsgruppe genutzt wird. Diese bringt einige Vorteile mit sich, um optimal gemeinsam zusammen zu arbeiten und den Fachaustausch der Mitarbeiter zu fördern.

Zukunft-W will dadurch weitere Mitarbeiter anregen, sich beim Projekt bzw. auf der Plattform Moodle zu beteiligen, da für das kommende Jahr geplant wurde eine Mitarbeiter- und eine Materialdatenbank über diese Technologie zu entwickeln. Durch jedes weitere Mitglied im Projekt steigert sich nicht nur der Nutzen der Plattform sondern vor allem auch der Mehrwert des Netzwerks für die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen im Stadtteil. Außerdem wird dadurch der Netzwerkgedanke im Stadtteil gefördert und durch den intensiveren Austausch über aktuellen Themen im Stadtteil sowie Nutzung der Datenbanken sollen dazu dienen, dass Kinder und Jugendliche schneller und bestmöglich betreut und unterstützt werden können.

Nach dem ersten inhaltlichen Teil des Fachtags folgte eine Pause, in welcher man sich mit Kaffee und Kuchen stärken, sowie sich über die Inhalte nochmal austauschen bzw. an die Arbeitsgruppe von Zukunft-W gezielt Fragen zum Projekt stellen konnte.

Der zweite Teil des Fachtags beinhaltete einen Austausch im Plenum. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops hatten die Aufgabe zunächst in Teams Fragen zu beantworten, welche sich auf die entwickelte Konzeption von Zukunft-W und Änderungswünsche bezog. Im Anschluss sollte gemeinsam ein möglicher Nutzen erarbeitet und aufgezeigt werden, welcher sich für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ergeben könnte, wenn sie sich am Projekt beteiligen. Die letzte Aufgabe bezog sich darauf, unterschiedliche Beteiligungsmöglichkeiten am Projekt zu nennen, welche die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für sich in ihrer Arbeit bzw. ihrer Einrichtung erkennen.

Die Ergebnisse wurden gemeinsam im Plenum diskutiert und gesammelt. Zum einen wurde der Wunsch nach den Datenbanken (speziell die Mitarbeiterdatenbank mit Fotos und Aufgaben- bzw. Kompetenzbereich) mehrfach betont, damit sich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtungen besser kennen und wissen, an wen sie sich bei unterschiedlichen Anliegen wenden können. Auch  der Netzwerkgedanke war vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wichtig, damit zum einen ein Zusammenschluss aller Einrichtungen besteht, man sich gegenseitig unterstützt und sinnvoll zusammenarbeiten kann, mit dem Ziel, eine gemeinsame Vision (pädagogische Haltung) zu entwickeln. Im Hinblick auf die Ganztagsschule spielt der Netzwerkgedanke ebenfalls eine wichtige Rolle, da dieses Projekt mit den Einrichtungen gemeinsam umgesetzt werden soll. Des Weiteren wurde auch die Relevanz des Fachaustauschs deutlich, damit Wissen und Erfahrungen ausgetauscht und verteilt wird (auch gezielt über Moodle). Durch all die genannten Aspekte und eine effektivere Koordination können die Kinder und Jugendlichen im Stadt-teil besser begleitet werden.

Die Arbeitsgruppe von Zukunft-W bedankt sich herzlich für zahlreiches Erscheinen und die tollen Ergebnisse, die im Workshop entstanden sind!

Autorin: Elsa K. Dahlhausen, Prozessbegleitung Zukunft-W

Zukunft-W – Ein Netzwerk entsteht

Im Film Zukunft-W ein Netzwerk entsteht, handelt es sich um die Geschichte und Dokumentation verschiedenster sozialer Einrichtungen, deren Symbiose und Synergieeffekte sich positiv auf die Bewohnerinnen und Bewohner des (noch) speziellen Quartiers auswirken. Die Kommunikation untereinander und die Mit(einander)arbeit fördert das Gesamtbild des Quartiers und birgt die Chance der schnellen Hilfe, der besonderen Angebotsentwicklung, der sicheren Aufgabenbereichsabgrenzung und Ergänzung in verschiedenen Handlungsfeldern der sozialen Arbeit im Stadtteil.

Beschreibung von Ingo Heckwolf

Zukunft-W lädt ein!

Am kommenden Samstag, dem 18. September 2010 findet von 14 bis 18 Uhr auf dem Schulhof der Adolf-Reichwein-Schule das Zukunftstfest von Zukunft-W statt!
Wir möchten hier die Gelegenheit nutzen unser Projekt den Kindern und Jugendlichen im Stadtteil und auch deren Eltern und Großeltern vorzustellen!
Auf dem Fest finden Sie viele spannende Spiele und Freizeitangebote aber auch verschiedene Möglichkeiten zur Erholung!
Im Mittelpunkt des Festes stehen zwei Wettbewerbe, bei denen die Kindern und Jugendlichen aktiv ihre Ideen zu Zukunft-W mitgestalten können!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Autorin: Elsa K. Dahlhausen, Prozessbegleitung Zukunft-W