Prozessbegleitung

Prozessbegleitung seit 2011

Satjawan Walter (M.A.), ParaDocks Omnimedia
Elsa Kassandra Dahlhausen (B.A.), Uni Freiburg

Prozessbegleitung 2009/2010

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Institut für Erziehungswissenschaft
Dr. Pablo Pirnay-Dummer
Elsa Kassandra Dahlhausen
Clara Barth


Vorschlag zur Konkretisierung der Zielsetzung
für die Stadtteilkonzeption für Kinder und Jugendliche in Freiburg-Weingarten

Aufbauend auf der Idee der neuen Stadtteilkonzeption für Kinder und Jugendliche in Freiburg-Weingarten sollen die beteiligten Einrichtungen dabei unterstützt werden, ihre bestehende stadtteil- und lebensweltbezogenen Perspektive ihrer Arbeit zu stärken. Ziel ist es, diese Institutionen zu vernetzen, ihre Arbeitsweisen aufeinander abzustimmen und Kommunikationswege zu schaffen und zu definieren. Um bestehende Ressourcen und Beziehungen bestmöglich nutzen zu können, möchten die Prozessbegleiter Sie im nächsten Jahr begleiten und unterstützen um folgenden Ziele zu erreichen:

Kommunikation
Um Ihre Ideen intern und extern leichter zu kommunizieren, erstellen wir mit Ihnen eine geeignete Unternehmensidentität, einen neuen Weg für die Öffentlichkeitsarbeit. Die so entstehende neue Corporate Identity soll der innen-, binnen- und Außenwahrnehmung neue Impulse geben, und so z.B. das Projekt auch zukünftig für Geldgeber interessant machen. Verschiedene neue interne Kommunikationswege werden unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit untersucht und eingeführt.


Clara Barth über Zukunft-W

Prozesse optimieren
Gemeinsam analysieren wir mögliche Schnittstellen einzelner Institutionen und verknüpfen diese. Durch diese Verknüpfung werden schnellere Arbeitsprozesse ermöglicht. Die Zusammenarbeit aller Institutionen wird erleichtert.

Verwirklichung von Konzeptionsbausteinen
Um die Konzeption geeignet umzusetzen finden gemäß der Planung drei Workshops für alle Mitarbeiter/innen statt. Im Rahmen der ersten Schulung soll aufgezeigt werden, wie verschiedene Bestandteile des Prozessmanagements aktiv in die Praxis umgesetzt werden können. Die zweite Schulung beinhaltet Möglichkeiten des Wissensmanagements um Wissen schaffen, sichern und nutzen zu können. In einer dritten Schulung können verschiedene Technologien des Wissensmanagements eingeführt, sowie deren Umsetzung in der Praxis erarbeitet werden.


Elsa Dahlhausen über Zukunft-W

Abschlussdokumentation
Vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit fassen wir die wesentlichen Bausteine für die Praxis in Form eines Konzeptionspapiers für Sie zusammen. Diese Dokumentation dient dem selbstständigen Anwenden und Umsetzen des geschaffenen Wissens und ermöglicht so die eigenständige Fortführung des Projekts. Ebenso dient die Dokumentation als Abschlussbericht für die Projektträger. Darüber hinaus erarbeiten wir mit Ihnen einen Empfehlungskatalog, der aus dem Projekt entstandene Zukunftsperspektiven zusammenfasst, um das Projekt erfolgreich fortführen zu können.


Dr. Pablo Pirnay-Dummer über Zukunft-W