Nachbarschaftswerk

1.    Kurzbeschreibung des Nachbarschaftswerks:


Das Nachbarschaftswerk e.V. ist ein gemeinnütziger Träger sozialer Dienstleistungen in Freiburg.
Unser Leitziel ist die Stärkung der Ressourcen, Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten der Bewohnerinnen und Bewohner und ihres Stadtteils.


Wir entwickeln und setzen Angebote und Programme um, die der Nachfrage und der Notwendigkeit im Bereich der Bildung, der sozialen Dienste, der Beschäftigung und der Freizeitgestaltung gerecht werden.


Das Konzept  „Lernen im Quartier“ in Weingarten hat die Ausrichtung auf Bildungsarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern. Den Schwerpunkt in dieser Fachgruppe legen wir auf die Förderung von Bildungsprozessen, auf die Verbesserung von Bildungschancen und die Absicherung von Bildungswegen von Kindern und Jugendlichen.

Angebote im Bereich der Bildungsarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien:

- Lernfördergruppen

- Begleitung individueller Bildungslaufbahnen

- Einzelförderung

- Jugendberatung

- Sprachförderung “Abenteuer Sprache”

- Patenschaften “Freiburg Miteinander”

- Elternberatung

- Projektarbeit

- Ferienlerncamps

- Anti-Gewalt-Training für Mädchen

- Anti-Aggressivitätstraining für junge Männder



www.nachbarschaftswerk.de

2.    Mathias Staenke:

Mathias Staenke wurde 1960 in Baden geboren, ist verheiratet, hat eine  Tochter und lebt seit 1984 in Freiburg.
Nach seinem Abschluss als Dipl. Sozialpädagoge an der EH Freiburg arbeitete er 12 Jahre in einem Freiburger Jugendzentrum, davon neun Jahre als Leiter der Einrichtung.

Während einer anschließenden Tätigkeit in der Suchtprävention im Landkreis Lörrach absolvierte er ein zweijähriges berufsbegleitendes Masterstudium Sozialmanagement an der EH Freiburg, das er erfolgreich mit einem M.A.-Titel abschloss. Seit 2004 ist er als Geschäftsführer des Nachbarschaftswerks e.V. in Freiburg tätig.

3.    Statement zu Zukunft-W:

Zukunft-W – wie Weingarten – das ist für mich die Vision einer Zusammenarbeit und Vernetzung aller Akteure in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Stadtteil. Ganz wichtig, dass auch Schule beteiligt ist.
Mit der Zielsetzung der Erarbeitung einer Stadtteilkonzeption der Kinder- und Jugendarbeit in Weingarten ist der Wunsch verbunden, diese Arbeit effektiver zu gestalten und sie noch wirksamer für die einzelnen Nutznießer werden zu lassen.
Es geht aus meiner Sicht darum, eine Verantwortungsgemeinschaft für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen im Stadtteil zu entwickeln, von der diese dann profitieren können.
Es geht darum, ein Netz zu bilden, durch das gemeinsam Entwicklungsmöglichkeiten und Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen im Stadtteil verbessert werden.
Ein weiterer Effekt sehe ich aber auch darin, dass Ressourcen gebündelt werden, um Zeit, Geld und Personal gezielt und effektiv für Kinder und Jugendliche im Stadtteil einzusetzen.
Wirksam ist dieses Netz dann, wenn Kinder und Jugendliche im Alltag etwas davon merken, wenn es ganz konkret und praktisch Auswirkungen für ihr Leben hat.
Um diesen Zielen näher zu kommen, haben wir uns unter dem Slogan „Zukunft-W“ in Weingarten auf den Weg gemacht. Es ist ein spannender Prozess, der Gutes hoffen lässt – für die Kinder und Jugendlichen des Stadtteils – unsere Zukunft.

„Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, unabhängig davon, wie es ausgeht.“
Vaclav Havel

www.nachbarschaftswerk.de

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Unser Netz für Kinder und Jugendliche in Weingarten