Geisterbahn „Schloss der Geister“ im Spielturm

Alle Jahre wieder- und immer grusliger! Zu Halloween fand wieder eine Geisterbahn im Spielturm der Spieloffensive, Krozinger Str.80, statt. An zwei Tagen gruselten sich mehr als 100 BesucherInnen aus dem Stadtteil in unserem „Gruselschloss“. Lebendige Bilder, Spinnweben, weiße Frauen, Geister, Nebel, … die unheimliche Atmosphäre hatten MitarbeiterInnen der Spieloffensive gemeinsam mit Jugendlichen, Mädchen aus der Mädchengruppe, Ehrenamtlichen und fleißigen Helfern vom Abenteuerspielplatz geschaffen. Oben drauf gab es noch eine unheimliche Tanz-Vorführung in unserer als Gruft verkleideten Werkstatt. Stella Hetzel (16) hatte dafür eigens einen Tanz mit der Mädchengruppe eingeübt.


Welchen pädagogischen Sinn hat eine Geisterbahn zu Halloween, mag sich mancher Skeptiker fragen. Nun, dieser Skepsis sei die große Freude und das Engagement der Kinder und Jugendlichen entgegen gesetzt, die jedes Jahr schon vor den Sommerferien nach unserer Geisterbahn fragen. Alle wollen mithelfen, was in der Anzahl der InteressentInnen gar nicht zu bewerkstelligen ist. Ideen werden geschmiedet, Kostüme gebastelt, es wird fleißig geprobt. Und ist es dann soweit, sind die Mitwirkenden hoch konzentriert bei der Sache.


Es ist dabei spannend zu beobachten, was passiert, wenn die Kinder tatsächlich mal andere erschrecken dürfen. Pädagogisch betreut lernen sie eigene Hemmschwellen und die Grenzen der anderen kennen. Dabei ist der Spaß aber keinesfalls einseitig: Werden die kostenfreien Eintrittskarten verteilt, ist der Ansturm sozusagen vorprogrammiert, und die kleinen BesucherInnen haben eigenen Berichten zu Folge sogar Bauchweh vor Vorfreude. Auch so manches Elternteil wird vom Fieber der Kinder angesteckt und steht voller Vorfreude mit in der Schlange.


Dieses Highlight scheint uns dann doch einen festen Platz im Jahresplan verdient zu haben – und ganz in diesem Sinne warten alle schon gespannt aufs nächste Halloween.


Als Feste und Feiern im Jahreskreis sind bei der Spieloffensive außerdem Aktionen in der Weihnachtszeit fest installiert, z.B. gemeinsam Adventskränze binden und der Besuch des Nikolaus. Gemeinsam mit dem Kindernetz Weingarten kommen Ausflüge und Veranstaltungen zu Fastnacht, Ostern und St. Martin zum regelmäßigen Programm hinzu.

Autorin: Veronika Schelzig, Diplom Sozialpädagogin, Leiterin der Spieloffensive, Form Weingarten 2000 e.V.

40 Jahre Kinder- und Jugendzentrum Weingarten

Seit vier Jahrzehnten ist das Kinder- und Jugendzentrum Weingarten eine Institution, die verlässliche soziale Arbeit bedürfnisorientiert für die Kinder und Jugendliche im Stadtteil leistet und so schon einige Generationen auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden begleitet hat.

Dies war am 17. Oktober Anlass, den runden Geburtstag der Einrichtung, die in ökumenischer Trägerschaft der St. Andreas Gemeinde sowie des Diakonieverein der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde arbeitet, zu feiern. Besonders wurde der Tag auch dadurch, dass die Pfarrgemeinde Südwest zu der die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche gehört, an diesem Tag auch die feierliche Einführung ihrer neuen Pfarrerin Angelika Büchelin feierte. So konnten die Gemeinde und das Kinder- und Jugendzentrum über den ganzen Tag verteilt ein interessantes, unterhaltsames und feierliches Programm anbieten.

Bereits um 11 Uhr begann der Tag mit einem Rückblick auf 40 Jahre Kinder- und Jugendzentrum Weingarten durch die ehemalige Leiterin Christa Leypoldt-Hartwig. Es folgte einen Überblick mit vielen Bildern über die aktuellen Angebote und Aktionen durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das anschließende internationale Buffet, zu dem die Gäste eingeladen waren, wurde von den Frauen des Nachbarschaftstreffs, welches auch zum Kinder- und Jugendzentrum gehört,  mit Speisen aus ihrer Heimat bestückt.

Schon während des Mittagessens konnten sich die Gäste von den vielen Möglichkeiten überzeugen, die das Haus seinen Besucherinnen und Besucher tagtäglich bietet: Die Tonwerkstatt und der Tanzraum waren ebenso geöffnet, wie die Bücherei, in der Geschichten für die kleinsten Besucher vorgelesen wurden. Auch das Wetter hatte ein Einsehen, sodass die vielen Spielangebote, die im Hof vom „Weingartener Wägele“ aufgebaut wurden rege genutzt werden konnten. Eine besondere Attraktion war der Auftritt von Clown Akki, der nicht nur die Kinder begeisterte.


Ernster wurde es bei der Vorführung des Films „my space your space“, der in Interviews davon erzählt, wie Bürger von Freiburg den Stadtteil Weingarten sehen und welche Vorurteile über den Stadtteil grassieren. Das Publikum nutzte die Chance, nach dem Film mit dem Regisseur Tom Benn und den Jugendlichen, die die Interviews geführt hatten, engagiert zu diskutieren.

Am Nachmittag begann dann der offiziellere Teil des Festtages mit dem Empfang für Angelika Büchelin, die bereits seit Anfang September als neue Pfarrerin in dem von der Gemeinde und dem Kinder- und Jugendzentrum gemeinsam genutztem Haus arbeitet. Zahlreiche Redner hoben in ihren Grußworten diese Besonderheit hervor.

Den Abschluss des Tages bildete der Gottesdienst in dem Dekan Markus Engelhardt die Einführung der Pfarrerin Büchelin in die Gemeinde vollzog.

Die Vielseitigkeit dieses Tages war ein Abbild dessen, was täglich in Weingarten geschieht. Die an der Lebenswelt der Kinder- und Jugendlichen orientierte Arbeit des Kinder- und Jugendzentrums, die die ihre Anliegen und Bedürfnisse ihrer Schützlinge nicht aus dem Blick lässt und so seit 40 Jahren in diesem Stadtteil ein fester Bestandteil der sozialen Arbeit ist.

Autorin: Karin Seebacher, Erzieherin und Kinderpflegerin, Leitung Kinder- und Jugendzentrum Weingarten

Bunte Einschulung mit neuen T-Shirts für die Schüler der Adolf-Reichwein-Schule

Pünktlich zur Begrüßung der neuen Erstklässler konnte der Schulchor der Adolf-Reichwein-Schule unter der Leitung von Frau Ketley die neuen Schul-T-Shirts präsentieren. Die Idee hatte der Schülerrat, der die Anregungen vom Chor und anderen Mannschaften der Schule aufnahm. Nach kurzer Beratung einigten sich die Schülersprecher, dass Flitzi, das Schulmaskottchen die T-Shirts schmücken soll.

Mit einer großzügigen Spende der Fontante-Apotheke und der Hilfe von Frau Boulanger stand der Realisierung nichts mehr im Wege. Die T-Shirts können auch im Sekretariat erworben werden.

Zur Einschulung konnten sich die über 90 Schulanfänger auch über einen Tanz und Gedichte der Schüler der zweiten Klassen freuen. Frau Bärwaldt, Schulleiterin der Adolf-Reichwein-Schule, begrüßte die Erstklässler und ihre Eltern.

Frau Hecker-Natt, Frau Zieris, Frau Akapo und Frau Wendt, die Klassenlehrerinnen, hatten für ihre neuen Schüler farbige Luftballons vorbereitet, so dass diese ihre Lehrerin und ihre Mitschüler schnell finden konnten.

Ohne die schweren Schultüten machten sich die Schüler auf den Weg ins Klassenzimmer und hatten kurz darauf schon ihre erste Unterrichtsstunde. Die Eltern warteten zusammen mit der Schultüte in der Aula und wurden mit Kaffee, Sekt, Saft, Kuchen und Brezeln versorgt. Nicht nur die Schüler waren froh, ihren Eltern beim nächsten Gongschlag von ihrer ersten Schulstunde zu erzählen, denn auch für die Eltern war der Tag sehr aufregend.

Im ersten Schuljahr werden die ersten Klassen stundenweise auch von einer Sonderschullehrerin begleitet, um allen Schülern einen reibungslosen Start in ihre Schulzeit zu bereiten. Dieses besondere Konzept wird durch den Schulverbund von Grundschule und Schule für Erziehungshilfe ermöglicht, so dass inklusive Bildungsangebote gemacht werden können.

Wir wünschen allen Schülern und Eltern ein gutes Schuljahr 2010/2011.

Autor: Johannes Schubert, Adolf-Reichwein-Schule

„Schaffe lerne“ ein Projekt zur Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen

Das Projekt „schaffe lerne“ wurde vor vier Jahren von den Mitarbeitern des Abenteuerspielplatzes ins Leben gerufen. Es wendet sich an Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen, vornehmlich von Hauptschulen. Ziel ist es, den jungen Menschen, die vor dem ersten Berufspraktikum in der 8. Klasse stehen, einen Einblick in einige  Berufsfelder zu gewähren. Die Schülerinnen und Schüler sollen so besser in der Lage sein, später gezielt einen Praktikumsplatz in einem Berufsfeld zu wählen, das ihnen auch wirklich liegt. So können während des Praktikums gute Erfahrungen in der Berufswelt gesammelt und erste Kontakte in einem potentiellen Lehrbetrieb geknüpft werden. Nach dem Projekt „schaffe lerne“ werden die Schüler von den Kollegen aus „erfolgreich in Ausbildung“ weiter begleitet.


Mögliche Berufsfelder sind: Bäckerei/ Konditorei, Koch, Gastronomie, Metall, Elektro, KFZ, Frisör oder Schreiner/ Zimmermann. Das interdisziplinäre Team besteht aus Pädagogen, die das Handwerk des entsprechenden Berufsfeldes selbst erlernt haben. Die Schülerinnen und Schüler können drei der genannten Berufsfelder erleben. Neben dem Reinschnuppern in die handwerklichen Berufe stehen auch angemessene Kleidung, Pünktlichkeit und das Reflektieren des eigenen Handelns im Vordergrund.
Das Projekt beginnt nach den Sommerferien und endet im April oder Mai des folgenden Jahres. Eine Klasse kommt sechs Mal an einem festen Tag in der Woche auf den Abenteuerspielplatz. Die Schülerinnen und Schüler gehen dann in den „Betrieb“. Dort wird so realitätsnah wie möglich die Arbeit ausgeführt. So bäckt z.B. die Bäckerei die Brötchen, die später im Restaurant serviert werden.


Unser Kooperationspartner, die „Schulprojektwerkstatt“, bietet für die Schulen, die bei „schaffe lerne“ mitmachen, sowohl ein Bewerbungstraining als auch Begleitung bei der Gründung einer Schülerfirma und andere wichtige Bausteine für das Thema Übergang von Schule in Beruf an.
Nach und nach wurden und werden auf dem Abenteuerspielplatz die strukturellen Bedingungen für das Projekt  weiter verbessert. So wurde in diesem Jahr z.B. die Bäckerei deutlich vergrößert und die Metallwerkstatt hat einen Schweißraum bekommen. Auch die stetige Erweiterung der verschiedenen Berufsfelder ist regelmäßig Thema der Planungsgruppe.

Autor:
Gerhard Rüffer, Diplom Sozialpädagoge/Betriebswirt, Abenteuerspielplatz Freiburg
Stadt Freiburg, Abt. II, Sozial- und Jugendamt

Tolle Momente und viel Spaß beim ersten Fest von Zukunft-W!

Bei fabelhaftem Wetter konnten sich Jung und Alt von dem vielseitigen Programm des Zukunftsfests in Weingarten überraschen lassen. Sowohl spielerische Aktivitäten wie Rutschen und Kistenklettern als auch Wettbewerbe im Malen oder Schmieden war für die Kinder und Jugendlichen geboten.

Jeder hatte so die Gelegenheit seine Wünsche bezüglich der Zukunft in Weingarten künstlerisch zu gestalten und sich aktiv am Projekt zu beteiligen. Zusätzlich hatte man die Möglichkeit in der aufgebauten Black-Box dazu ein Statement abzugeben und Wünsche in Form einer Videobotschaft zu äußern.


Zum weiteren Programm gehörte außerdem eine hervorragende Breakdance-Einlage von zwei Jungs aus dem Kinder-und Jugendzentrum.  Für die musikalische Umrahmung des Zukunftsfests sorgte unter anderem Rosano Reinhardt mit zwei unterhaltsamen Liedern.  Auch zwei phantastische Nachwuchs-DJs  haben den Besuchern eingeheizt. Die Backoffensive und der Verkauf von Kuchen und Getränken waren eine prima Gelegenheit zur Stärkung und für kleine Pausen zwischendurch.

Wer sich über die beteiligten Einrichtungen von Zukunft-W genauer informieren wollte, konnte sich einerseits die zahlreichen Info-Stellwände anschauen, andererseits auch direkt die Mitarbeiter der jeweiligen Einrichtung ansprechen und befragen.

Das Zukunftsfest war rundum ein gelungenes Event und hat uns allen sehr große Freude bereitet!

Vielen Dank auch an alle Helfer für die großartige Unterstützung. Wir freuen uns schon auf viele weitere Feste!

Autorin: Elsa K. Dahlhausen, Prozessbegleitung Zukunft-W

Zukunft-W lädt ein!

Am kommenden Samstag, dem 18. September 2010 findet von 14 bis 18 Uhr auf dem Schulhof der Adolf-Reichwein-Schule das Zukunftstfest von Zukunft-W statt!
Wir möchten hier die Gelegenheit nutzen unser Projekt den Kindern und Jugendlichen im Stadtteil und auch deren Eltern und Großeltern vorzustellen!
Auf dem Fest finden Sie viele spannende Spiele und Freizeitangebote aber auch verschiedene Möglichkeiten zur Erholung!
Im Mittelpunkt des Festes stehen zwei Wettbewerbe, bei denen die Kindern und Jugendlichen aktiv ihre Ideen zu Zukunft-W mitgestalten können!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Autorin: Elsa K. Dahlhausen, Prozessbegleitung Zukunft-W

Nachbarschaftswerk: Projekt „Abenteuer Sprache“ – „Wir sind Kinder einer Erde“

Das Projekt „Abenteuer Sprache, spielend reden – redend spielen“ gibt es seit 2007 und es wurde für drei Jahre aus Landesmitteln gefördert. „Abenteuer Sprache“ wendet sich an Schüler der ersten beiden Grundschulklassen mit nicht-deutscher Muttersprache. Die Kinder haben hier die Möglichkeit, sich spielerisch mit der deutschen Sprache auseinander zu setzen.
Im ersten Jahr fanden die Gruppen im Haus Weingarten statt und seit zwei Jahren sind sie im Nachmittagsbereich der Adolf-Reichwein-Schule angesiedelt. Es gab im Schuljahr 2009/2010 zwei Gruppen mit max. 8 Teilnehmern aus den 1. und 2. Klassen, die sich an je einem Nachmittag pro Woche trafen.

Aus dem Projekt „Abenteuer Sprache“ hat sich das Angebot „Wir sind Kinder einer Erde“ entwickelt, das von April bis Juli 2010 durchgeführt wurde. Hier wurde der Aspekt der verschiedenen Kulturen in den Mittelpunkt gerückt. Ziel war es, die vielfältigen kulturellen Hintergründe sicht- und erlebbar zu machen. Anknüpfend an den Ressourcen der Kinder wurden spielerisch Sprechanlässe geschaffen, bei denen die Schüler über Gewohnheiten, Rituale und Feste ihres jeweiligen Herkunftslandes erzählten. Im Rahmen dieses erweiterten Projekts arbeiteten die Heilpädagogin Isabella Mall und die Kulturpädagogin Milena Vogt gemeinsam mit beiden „Abenteuer-Sprache-Gruppen“.


Sie schufen darüber hinaus verschiedene Begegnungsmöglichkeiten mit den Eltern, um auch durch sie mehr über ihre kulturellen Hintergründe in Austausch zu bringen: Eltern-Kind-Cafes im Rahmen des Gruppenangebotes, Familienbesuche, ein Grillfest auf dem Abenteuerspielplatz und ein Kulturenfest zum Abschluss, bei dem die Gruppenleiterinnen mit den Kindern den Eltern, Geschwistern und interessierten Lehrern die Ergebnisse ihrer kulturellen Entdeckungsreise zeigten.
Mit den Kindern sind im Projekt verschiedene Plakate entstanden, die hier präsentiert wurden. In Kooperation mit der Medienwerkstatt Freiburg ist über das Projekt ein Kurzfilm gedreht worden, der hier erstmals gezeigt wurde.

Ein Ziel des Projektes ist es, dass alle Beteiligten mehr voneinander in Erfahrung bringen, um sich besser kennen und verstehen zu lernen, und das bedeutet auch, die teilnehmenden Kinder mit ihrem Migrationshintergrund nicht nur unter dem „Förderaspekt“ zu betrachten, sondern mit ihrem besonderen Potential in ihrem Aufwachsen zwischen verschiedenen Kulturen.

Im kommenden Schuljahr 2010/2011 werden Milena Vogt und Katja Eifler das Angebot an der Adolf-Reichwein-Schule fortführen und je eine neue „Abenteuer Sprache“ -Gruppe für 1. und für 2. Klässler anbieten.

Autorin:
Milena Vogt, Diplom-Kulturpädagogin, Nachbarschaftswerk e.V., Team: Lernen im Quartier

Erste erfolgreiche Teilnahme am 24-Stunden-Lauf

Zum sechsten Mal in Folge fand am 3. und 4. Juli 2010 der 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte in Freiburg statt. Auch Zukunft-W ging zum ersten Mal mit einem eigenen Laufteam an den Start und lief spitzenmäßige 646 Runden bzw. 285 km und erreichte somit den 23. Platz von 44 teilnehmenden Teams. Insgesamt wurden großartige 35.000,- € Spendengelder erlaufen, was auch für den 24-Stunden-Lauf ein neuer Rekord ist. Für Zukunft-W war die Teilnahme ein tolles und spannendes Erlebnis, das im kommenden Jahr auf jeden Fall wiederholt werden soll. Außerdem bedeutet dies für Zukunft-W, dass durch die erlaufenen Gelder die Finanzierung des geplanten Zukunftsfests am 18. September gesichert ist!

Ausführliche Informationen rund um den 24-Stunden-Lauf erhalten Sie auf der Homepage www.24hlauf-freiburg.de

Zukunft- W Stand und einige unserer Läufer

Autorin: Elsa K. Dahlhausen, Prozessbegleitung Zukunft-W

Unser Netz für Kinder und Jugendliche in Weingarten